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Donnerstag, 16.05.13

Donnerstag ist immer der Tag, an dem ich die längste Zeit in der Fachhochschule verbringe. Heute hatte ich drei Vorlesungen und bin wieder zur selben Zeit wie an den anderen Tagen aufgestanden, habe in Ruhe gefrühstückt und mich auf den Weg zum Bahnhof gemacht. Während der Zugfahrt habe ich meine Mitschriften von Medienrecht nochmal durchgelesen. Da ich dann wieder vom Hauptbahnhof in Köln aus einen früheren Bus erwischt habe, bin ich wieder eine halbe Stunde früher angekommen und hatte also noch genug Zeit, um noch einen Kaffee zu holen. Danach setzte ich mich, zufrieden meinen Kaffee trinken zu können, auf eine Bank, um auf den Beginn der Vorlesung, und zwar Medienrecht, zu warten. In der heutigen Vorlesung behandelten wir das allgemeine Persönlichkeitsrecht und das Recht auf die informationelle Selbstbestimmung. Um 13 Uhr habe ich mich mit meinen Kommilitoninnen in die Mensa gesetzt. Das Mensaessen hörte sich eigentlich recht ansprechend an, aber meine Mensa-Karte hat leider kein Guthaben mehr und so beschloss ich, mir einfach einen Salat zu holen. Das schien mir einfacher als noch extra die Karte aufzuladen. Um 14 Uhr ging es dann weiter mit Übersetzen allgemeiner Texte von Deutsch in Englisch. Vorbereitet hatte ich mich ja immerhin gestern Abend. Der Text ist übersetzt. Aber meine Übersetzung wollte ich heute nicht unbedingt vorlesen. Daher beschlossen meine Kommilitoninnen und ich, uns etwas außer Sichtweite des Dozenten zu setzen. Nach der Vorlesung brauchte ich erst einmal wieder einen Kaffee, um für die für heute letzte Vorlesung noch etwas motivierter zu werden. Um viertel vor vier fing dann Kulturwissenschaften an. Dort ging es um Strukturfunktionalismus und Kulturmaterialismus, wozu wir zwei Texte besprachen. Die Busfahrt von der Fachhochschule zum Hauptbahnhof raubte mir heute einige Nerven, da die Fahrt statt zehn Minuten vierzig Minuten dauerte und ich dadurch meinen Zug verpasste. Immerhin habe ich nicht viel von der Dauer der Busfahrt mitbekommen, da ich währenddessen mit einer Freundin telefonierte. Da verflog die Zeit wie im Flug. Allerdings kam der nächste Zug schon eine viertel Stunde später und ich holte mir noch während des Wartens etwas zu essen. Im Zug angekommen ließ allmählich die Wirkung des Kaffees nach und ich wurde müde. Daraufhin beschloss ich, heute nichts Großartiges mehr zu machen, sondern mich einfach nur vor den Fernseher zu setzen.

16.5.13 20:26

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Fh- Alltag (17.5.13 15:08)
Ich finde es bemerkenswert, dass du Woche für Woche pendelst. Ich selbst habe das 2 Monate lang gemacht und pro Strecke sage und schreibe 3 Stunden gebraucht. Danach waren meine Nerven mehr als überstrapaziert, sodass ich jetzt noch 10 Minuten von der Fh weg wohne.
Hast du schonmal ausgerechnet, wie viele Stunden du im Monat in Bus und Bahn verbringst? Das würde mich interessieren..
Beim Fach Medienrecht haben wir zusammen in einem Raum gesessen Und ich muss sagen, dass ich es wirklich interessant fand. Die Thematik vom allgemeinen Persönlichkeitsrecht betrifft nämlich jeden einzelnen von uns.
Beim Kurs "Übersetzen in Englisch" fühle ich voll und ganz mit dir. Zwar haben wir den Kurs nicht zusammen, aber ich bin überzeugt, dass es vielen Leuten schwer fällt, in die englische Sprache zu übersetzen.
Insgesamt gefällt mir deine Blogreihe gut. Man bekommt einen kleinen Einblick in dein Pendlerleben inklusive stressiger Busfahrten und wohlverdienter Kaffeepausen - schön gemacht!

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