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Montag, 13.05.13

Dies ist nun mein erster Eintrag und in den folgenden vier Tagen werde ich nun jeden Tag erzählen, wie mein Studienalltag an der Fachhochschule in Köln war. Ich pendel Montags, Dienstags und Donnerstags immer und fahre pro Strecke eineinhalb Stunden mit dem Zug. Heute hatte ich nur eine Vorlesung, die um halb zwölf anfing und um 13 Uhr endete, und zwar Medienwissenschaften. Das ist übrigens der Kurs, für den ich diesen Blog gestaltet habe. Die Vorlesung heute war sehr interessant. Wir haben beispielsweise über die Gründe, warum Soziale Netzwerke vor allem für Heranwachsende eine so wichtige Rolle spielen und über die Gefahren von Sozialen Netzwerken gesprochen. Dabei habe ich Dinge erfahren, über die ich mir vorher gar nicht im Klaren war. Bemerkenswert finde ich, dass die Trennung zwischen Privat und Öffentlichkeit nicht mehr eindeutig ist. Außerdem wird es immer schwieriger, etwas als Privat zu definieren, zumal da man im Internet (vor allem in Sozialen Netzwerken wie z.B. Facebook) persönliche Daten preisgibt und sich dessen oftmals gar nicht so bewusst ist. Nach dieser Vorlesung habe ich mich wieder auf den Rückweg gemacht.

13.5.13 17:19

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Viktoria / Website (28.6.13 20:55)
Die Auswirkungen von Facebook scheinen mir unüberschaubar. Auf einer Seite steht das enorme Potential: Wir können am Leben unserer „Freunde“ und Idole auf der ganzen Welt über räumliche und zeitliche Grenzen hinweg teilhaben, wir können es als Marketingtool nutzen, wir können damit sogar politische Revolutionen organisieren. Auf der anderen Seite stehen die bedenklichen Folgen: beispielloses Mobbing, Zeitverschwendung, vielleicht auch ein Abflachen der Kommunikation. Und allem voran die Frage danach, was mit unseren Daten passiert (und in Zukunft passieren könnte).
Dementsprechend ist meine Meinung zu Facebook oder allgemein zu sozialen Netzwerken ambivalent.Ich war die erste in meinem Freundeskreis, die FB nutzte, um in erster Linie den Kontakt zu meinen Cousinen im Ausland zu vereinfachen. Doch als ich in der Vorlesung gehört hatte, dass jeder Nutzer mit seinen Daten zahlt, hat es mich schon zum Nachdenken gebracht. Allerdings nicht sehr lange Wenn ich ganz ehrlich bin (ich bin mit meiner Meinung bestimmt nicht die einzige) bringt mich der schlechte Ruf von FB nicht dazu, meinen Account zu löschen. Ich glaube viele Nutzer sehen nur die positiven Aspekte von sozialen Netzwerken und sind sich den Folgen gar nicht bewusst, weil wir den Datenklau nicht bemerken und deshlab auch nichts vermissen können.

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